3. – 6. Schuljahr

  • Achim Bröger „Oma und ich“

Eine einfühlsame Geschichte von der Sorge um die kranke Oma und der großen Bedeutung einer Freundschaft, von Vertrauen und Zuversicht.

 

  • Samy Drechsel „11 Freunde müsst ihr sein“

Berlin-Wilmersdorf. Heini Kamke kriegt die Krise: Er will unbedingt Fußballmeister der Volksschulen werden, doch seine Mannschaft ist nichts als ein streitsüchtiger, chaotischer Haufen … Aber ist da wirklich nichts mehr zu machen? Ob Heini und seine Jungs vielleicht doch noch eine Chance haben, erzählt der legendäre Sportreporter Sammy Drechsel so spannend wie ein EM-Endspiel. Ein Fußballroman für die Jugend.

 

  • Willy Fährmann „Jakob und seine Freunde“

Eines Tages landet im Garten von Marie und Andreas  eine Dohle. „Jakob“ nennen sie den Vogel, mit dem sie schon bald vertraut werden. Jakobs Streiche sorgen in der nächsten Zeit immer wieder für Aufregung und lassen zugleich die Freundschaft wachsen zwischen Marie und Simon, dem Aussiedlerjungen aus Kasachstan, der so schöne Geschichten von der Dohle seines Großvaters zu erzählen weiß.

Die Freundschaft wird aber bald überschattet von der Erkrankung Simons…. Doch die Familien finden einen Ausweg für Simon.

Willy Fährmann gelingt es, mit seiner Erzählung aufzuzeigen, wie wichtig Mitgefühl und Verständnis in der Freundschaft sind.

 

  • R. Gardiner „Steinadler“

Der zehnjährige Willy lebt mit seinem Großvater und seinem treuen Hund Spürnase auf einer Kartoffelfarm im amerikanischen Bundesstaat Wyoming. Sie arbeiten hart, haben aber viel Spaß dabei. Eines Tages steht der Großvater nicht mehr aus seinem Bett auf… Nach und nach findet Willy heraus, was seinen Großvater quält. Fortan geht es im Leben des Jungen nur noch darum, die Farm zu retten. Bei einem Schlittenhunderennen geht es für Willy um alles. Wenn er das Preisgeld nicht gewinnt, wird ihnen die Farm weggenommen. Doch sein Gegner, der berühmte Indianer Steinadler hat noch nie ein Rennen verloren…

Eine spannende Geschichte, die zeigt, was es bedeutet, ein Ziel zu verfolgen und dafür alles zu geben.

 

Erich Kästner

  • Das doppelte Lottchen

Die herzerwärmende Geschichte handelt von den Zwillingsmädchen Luise und Lotte. Die beiden wurden als Babys aufgrund der Trennung ihrer Eltern auseinandergerissen und treffen sich nun zufällig auf einer Ferienfreizeit wieder. Nach anfänglichen Schwierigkeiten befreunden sich die beiden und beschließen, ihr Zuhause zu tauschen, um das Leben, und vor allem das Elternteil, der jeweils anderen kennenzulernen. Ob die Familie am Ende wieder zusammenfindet?

 

  • Emil und die Detektive

Dieser liebevoll erzählte Kinderkrimi handelt von dem Jungen Emil, der zum ersten Mal allein mit dem Zug nach Berlin fährt, um seine Großmutter zu besuchen. Im Zug wird ihm sein Geld gestohlen und nun beginnt eine spannende Jagd auf den Dieb, die Emil mit Gustav, Pony Hütchen, dem kleinen Dienstag und vielen neuen Freunden meistert.

 

  • Pünktchen und Anton
  • Dieses Kinderbuch handelt von den Freunden Pünktchen, eigentlich Luise, und Anton. Während Pünktchen in einem    wohlbehüteten Elternhaus ohne Geldsorgen aufwächst, müssen Anton und dessen kranke Mutter jeden Pfennig zweimal umdrehen. Die beiden Freunde erleben ein spannendes Abenteuer, bei dem sie merken, wie wichtig Vertrauen in der Freundschaft und in der Familie ist.

 

  • Irina Korschunow „Der kleine Clown Pippo“

Die deutsch – russische Autorin hat viele Kinderbücher geschrieben, in denen sie zeigt, dass ein Miteinander der Menschen besser ist als ein Gegeneinander.

Mit Pippo hat sie einen herzensguten Clown geschaffen, dem es immer wieder gelingt, auch aus einer misslichen Lage etwas Gutes zu machen und sich daran zu freuen. „Das Leben ist nicht leicht“, denkt Pippo oft, und trotzdem weiß er sich fast immer zu helfen.

Das Buch ist liebevoll mit Schwarz–Weiß-Zeichnungen illustriert.

 

  • Jakob Streit „Louis Braille“

Louis kam sehend zur Welt, wurde aber im Alter von drei Jahren durch einen Unfall in der väterlichen Sattlerwerkstatt blind. Jakob Streit entwirft in diesem Buch für Kinder das Lebensbild eines Jungen, der mit erst vierzehn Jahren die Blindenschrift erfand.

 

  • Ursula Wölfel „Fliegender Stern“

Der kleine Indianer findet es schlimm, ein „kleiner Junge“ zu sein. Er versucht auf verschiedenste Weise, möglichst rasch zu den Großen, den Tapferen zu gehören.