Jugendbücher

  • Klaus Kordon empfehlen wir als Autor vieler guter Jugendbücher. Der Schriftsteller lässt in seinen Büchern die deutsche Geschichte lebendig werden, indem er das Leben der Menschen in der jeweiligen historischen Epoche beschreibt.

 

  • Christopher Ross „Mein Freund der Husky“

Alaska 1924: Die junge Krankenschwester Jennifer arbeitet in dem kleinen Dorf Nome als Krankenschwester, als dort eine Diphterie – Epidemie ausbricht. Da das lebensrettende Serum fehlt, macht sie sich mit dem Husky Balto und einem Schlittengespann auf, um mit anderen Männern das Medikament durch Schnee und Eis und gefährliche Stürme zu transportieren.

Ein empfehlenswerter, spannender Roman über eine mutige junge Frau und das harte, aber dennoch erfüllende Leben im Norden Alaskas.

 

  • Lisa Tetzner „Die Kinder aus Nummer 67“

Als Hauptwerk Lisa Tetzners wird oft die neunbändige Odyssee einer Jugend‘ «Die Kinder aus Nr.67» genannt. Sie schrieb sie zwischen 1933 und 1949. Lisa Tetzner schildert darin die Schicksale der Freunde Erwin und Paul und noch anderer Kinder aus Berliner Mietskasernen während des «Dritten Reiches». Jeder der neun Bände schildert das Schicksal eines der Kinder und dessen Flucht vor den Nationalsozialisten. Jahre später sehen sie sich als junge Menschen in der Schweiz wieder.

Band 1: Erwin und Paul (1933)

Band 2: Das Mädchen aus dem Vorderhaus (1948)

Band 3: Erwin kommt nach Schweden (1941)

Band 4: Das Schiff ohne Hafen (1943)

Band 5: Die Kinder auf der Insel (1944)

Band 6: Mirjam in Amerika (1945)

Band 7: War Paul schuldig? (1945)

Band 8: Als ich wiederkam (1946)

Band 9: Der neue Bund (1949)